Dietmar Krug

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“Fauler Wortzauber mit der ‘Sexarbeit’”. Ein Essay über einen Verrat am Feminismus, verübt durch Feministinnen. Der Standard, 22. August. Nachgedruckt in der November/Dezember-Ausgabe der “Emma”.

Zum Nachhören: “Rissspuren” auf Ö1, Beitrag von Claudia Gschweitl in der Sendung “Ex libris

 

 

 

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Sprachlich genial inszeniert - meisterhafte Sprachbeherrschung - Szenen von großer Strahlkraft - geniale Momente.
(Cornelius Hell, Die Presse)

Diese Prosa ist diszipliniert und dynamisch in einem, mit anderen Worten: Beim Lesen wird einem nie langweilig, und ich kenne wenige Bücher, in denen die Unterhaltung eine so glückliche Verbindung mit einer mentalen Herausforderung des Lesers eingeht.
(Wendelin Schmidt-Dengler)

Unaufgeregt, aber wirkungsvoll. Dietmar Krug ist ein exakter Beobachter des Alltäglichen. Und mit einer Veränderung des Fokus entwickelt er einen regelrechten Sog. (Thomas Trenkler, Kurier)

Zum hohen Wiedererkennungswert beim Leser tragen die von Krug ausgewählten sehr elementaren Erlebnisse und Szenen bei: das Entdecken der eigenen Sexualität, die erste Erfahrung mit dem Tod, das Erkennen von Machtstrukturen – Erfahrungen, die letztlich das Menschsein ausmachen. (Claudia Gschweitl, Ex libris, Ö1)

Dietmar Krug schafft es von Beginn an, durch atmosphärische Dichte den Leser in seinen Bann zu ziehen. Die Geschicklichkeit, mit welcher der Autor die Biografie der Eltern in diese Geschichte einer schwierigen Kindheit verwebt, macht die eigentliche literarische Qualität des Textes aus.(Harald Klauhs, “Die Presse”)

“Behutsam, aber unerbittlich klar.” (Vorarlberger Nachrichten)

Dietmar Krugs Prosa ist leichtfüßig und unaufgeregt, dabei angenehm weit entfernt von Theatralik und Kitsch. Der Roman „Rissspuren“ ist eine Herausforderung, die unverzüglich angenommen werden sollte.
(Monika Maria Slunsky, Literaturhaus Wien)

Für alle, die Fantasien Heranwachsender besser verstehen wollen. (Woman)

Wieder schafft es der Autor, durch eine reduzierte, klare Sprache der Geschichte eine enorme Tiefe und Spannung zu verleihen. Empathisch beschreibt er die familiären Strukturen, die eine bedrückende Enge verdeutlichen. Wie der Vorgänger breit empfohlen!
(Mareike Liedmann, EKZ Bibliotheksservice)